Versions Compared

Key

  • This line was added.
  • This line was removed.
  • Formatting was changed.

...

Vor diesem Hintergrund haben sich insgesamt 24  exzellente Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland und aus zahlreichen Forschungsdiziplinen darauf verständigt, das Thema Science 2.0 gemeinsam und wissenschaftlich möglichst umfassend zu erschließen. Für diesen Zweck fanden eine Reihe von Workshops statt, in deren Rahmen eine möglichst disziplinenübergreifende Perspektive  auf Science 2.0 entwickelt wirdwurde. Als Ergebnis dieser Diskussionen ist ein Antrag entstanden, der ein Forschungsprogramm mit einer Persepktive für die nächsten 10 Jahre aufzeigt. Dieser Antrag wurde am 13. August 2012 an das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft zur Bewilligung eingereicht. Organisatorisch ist der Forschungsverbund in der Leibniz-Gemeinschaft verankert und wird von Mitgliedinstituten der Leibniz-Gemeinschaft maßgeblich vorangetrieben.

Der Ausgangsimpuls für dieses Vorhaben liegt in einem ersten Konzeptvorschlag, der unten einzusehen ist. Auf dieser Basis sowie auf Grundlage der Diskussionen zwischen den Partnern wurde ein Vollantrag erstellt, der allerdings nur den teilnehmenden Projektpartnern zugänglich ist. Die Kurzfassung ist ebenfalls  dessen Kurzfassung unten einzusehen ist. Vorträge des ersten Workshops der Workshop finden Sie auf der entspechenden Seite (siehe links). Aktuelle Neuigkeiten finden Sie im Blog.

...

Um diese wissenschaftlich und gesellschaftlich hochaktuellen Fragenkomplexe umfassend und auf höchstem Qualitätsniveau ergründen zu können, hat sich für den Forschungsverbund Science 2.0 ein Konsortium aus fünfzehn Instituten der Leibniz-Gemeinschaft , und neun Einrichtungen (Universitäten, Hochschulen, Wikimedia Deutschland e.V.) geformt, das sich zum Ziel gesetzt hat, mit einem interdisziplinären Ansatz innerhalb der nächsten 10 Jahre relevante Antworten auf diese und neu entstehende Fragen zu finden. Durch die Bündelung und Nutzung von Synergien der sich ergänzenden Kompetenzen des Konsortiums sowie der damit entstehenden hohen „Gruppenintelligenz“ können Lösungen erarbeitet und Erkenntnisse gewonnen werden, die in ihrer Gesamtheit und ihrer Qualität einen größeren Mehrwert liefern als die Summe entsprechender Einzelaktivitäten.

...